Impeller fliegen,die wohl schönste Art sinnloser Energievernichtung

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Leider ruht der Modellbau aufgrund Zeitmangels,

daher nehme ich derzeit auch keine Fräsaufträge an.

Ich hoffe das ich mitte des Jahres wieder etwas Zeit für meine große Leidenschaft habe,

im Moment geht aber die Familie vor.

Am Anfang steht natürlich immer erst mal die Idee.Wenn ich mich dann für Modell entschieden habe beginnt die Suche nach einer 3-Seitenansicht.Eine sehr gute Seite,mit auch fast allen Flugzeugtypen,ist www.Souchoj.de oder http://richard.ferriere.free.fr/3vues/3vues.html,ansonsten hilft nur Google.Am besten ist es, wenn auf dem 3-Seitenriß auch Rumpfschnitte dabei sind.Dies erleichtert die Konstruktion.So wie hier in etwa.

Hat man dann etwas gefunden kann die Rechenarbeit beginnen.Meine Jets sollen alle Handstart fähig sein,was bei Impellerjets recht schwierig ist.Aufgrund der großen Flächenbelastung kommt es einem vor als ob man einen Stein wirft.Meine Mirage hat eine Flächenbelastung von 105 g/dm2 welche schon sehr kritisch ist und auch nicht überschritten werde sollte.

Man muss grob Überschlagen wie schwer das Modell wird.Dazu muss klar sein was an Komponenten eingebaut werden soll.
Bei mir wird zb.:ein Wemotec Midifan (105g),Mega ACN 22/30/2 (220g) und 6 S1P Lipo (ca.500g) verbaut.Das Gewicht dieser Einheit steht fest , 825g,  und bildet die Grundlage.Dieses Setup bringt ungefähr 2,2 Kg Schub.Ich Peile immer so ca.2,3 Kg Startgewicht an.

Was wird gerechnet: es ist eigentlich nur die Fächenbelastung relevant.Ich rechne immer mit ca.2,3 Kg Startgewicht und einer Spannweite von 100cm.Schon hat man einen ersten Maßstab.Also ab ins Cad ,da lassen sich die Maße schnell ändern und man bekommt gleich alles berechnet, falls die "kritische" Flächenbelastung überschritten wird, muss halt der Maßstab geändert werden bis alles Passt.Ein weiteres Kriterium,auf welches ich aber hier nicht näher eingehen möchte,ist der Luftkanal und die Schubdüse.Durch diese Punkte ist es möglich, das der Rumpf nicht ganz Maßstabsgerecht umgesetzt werden kann,sondern etwas breiter wird.

Sind diese Punkte alle geklärt geht es mit dem Cad los.Als erstes erstelle ich mir mit Hilfe der Spantenrisse ein 3D Volumenmodell.

Als nächstes werden Materialschnitte am Rumpf gemacht,wodurch ich die Rumpfkontur bekomme und ich mir so  aller 70 mm ein Spannt erstellen kann.

Nun werden die Spanten platziert und noch ein paar tragende Elemente eingebaut.Hier sieht man die Spanten schon mit denTragenden Holmen.Die gelbe Röhre in der Mitte ist der Luftkanal.

Die Tragflächen baue ich immer in Styro-Balsa.Als Profil bin ich bei der SU-37,der F-15 und der Mirage F1 das RG 14 geflogen,bei der SU-17 probiere ich mal das "moderne Rg14" das HD45 aus.
Jetzt werden aus den 3D Daten noch 2D Daten gemacht.Bei mir sind das dann .DWG Daten welche sich gut weiter verarbeiten lassen.Aus den DWG Daten werden mit Hilfe eines Freewaretools, Namens BoCnC,die Daten für meine Fräse erstellt.Wenn ich alles richtig gemacht habe, sollte es nach dem Fräsen ungefähr so aussehen.

Nun nur noch alles zusammen bauen und fertig ist das Modell.

wie entsteht ein Modell

Ich werde öfters gefragt wie ich meine Modelle Konstruiere.In diesem Beitrag werde ich versuchen diese Frage zu beantworten.Es ist keine ausführliche und detaillierte Beschreibung der Vorgehensweise, dies würde sicher ein Beitrag von mehreren Seiten werden aber ich denke der Ansatz ist zu erkennen und auch zu verstehen.

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CAD/CAM

Da meine Fräse auch etwas Arbeit haben möchte, biete ich ein paar kleine Dienste an.Ich übernehme die Konstruktion von Teilen oder auch ganzen Modellen,in 2D oder auch in 3D.Die Teile kann ich gleich Fräsen oder ich gebe sie als Datei weiter.Natürlich besteht auch die Möglichkeit mir Daten zu schicken und ich Fräse die Teile dann.

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